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Wie kann der Landkreis die e-Mobilität weiter fördern?

Der Anteil der reinen Elektrofahrzeuge im Landkreis steigt kontinuierlich an, mittlererweile gibt es auch 15 Ladesäulen mit 29 Ladepunkten. Man kann sie auf dem bayernweiten Ladeatlas finden. Mit dem oben genannten Ziel hat sich Verkehrsmanagerin Susanne Münster die Latte allerdings sehr hoch gelegt. Da gibt es noch viel zu tun: ein einheitliches Bezahlsystem fehlt, genauso wie ein Reservier- und Infosystem (z.B. ob die anvisierte Ladesäule gerade frei und in Betrieb ist).  Und das vorzubereiten war einer der wichtigsten Punkte bei der Veranstaltung am vergangenen Freitag im Landratsamt. Vertreter der Kommunen, viele auch von anderen Landkreisen, kamen zusammen und informierten sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Ladesäulenbetreiber genauso wie über unterschiedliche Modelle der Ladesäuleninfrastruktur. Neun Anbieter von Ladesäulen stellten ihr Portfolio vor. Sie alle bieten ein Allroundpaket, angefangen vom Aufstellen der Ladesäulen bis zu verschiedenen Abrechnungs- und Bezahlsystemen, Vernetzungen mit anderen Anbietern (z.B. ÖPNV), variable Nutzungsmöglichkeiten der e-Autos (z.B. Bürgerauto), Hotline und Service.
Eine Ausstellung zum Thema ist im Landratsamt noch bis 28. Oktober zu sehen.

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