Newsletter Nr. 22:

Liebe Leserinnen und Leser,

das Ziel rückt näher: am kommenden Sonntag wird ein neuer Landtag und Bezirkstag gewählt. Die letzten Umfragen zeigen, dass ein Regierungswechsel – nach 56 Jahren CSU-Herrschaft – in greifbare Nähe gerückt ist. Tim Weidner für den Landtag und Elisabeth Fuchsenberger für den Bezirkstag – beide haben in den vergangenen Wochen unermüdlich für den Politikwechsel gekämpft. Darüber informieren wir in diesem aktuellen Newsletter. Mit Ihrer Unterstützung können wir das große Ziel erreichen!

Ihre Newsletter-Redaktion 

Tim Weidner fordert konsequentes Handels und Ehrlichkeit

Auf die jüngste Forderung des Wirtschaftsministers Martin Zeil nach einem Autobahnanschluss bei Oberdill sowie auf den Schulterschluss Zeils mit den Gegnern des B2-Tunnels reagiert SPD-Landtagskandidat Tim Weidner mit folgendem Leserbrief an den Starnberger Merkur:
"Seit vielen Jahren bemüht sich die Stadt Starnberg um einen Autobahnanschluss auf der Höhe von Oberdill an die A 95. Wer hat eigentlich in den vergangenen Jahren im Bund und Land regiert? Fünf Jahre hat Wirtschafts- und Verkehrsminister Zeil Zeit gehabt, die Stadt Starnberg dabei zu unterstützen. In seiner gesamten Amtszeit ist er auf Tauchstation gegangen. Jetzt, kurz vor den Wahlen taucht der für sein langsames Tempo hinlänglich bekannt Minister auf und wird plötzlich aktiv. Das ist viel zu spät. Wieder geht beim größten Problem der Stadt viel Zeit verloren.

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Nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr!

Wer die Wahl hat, hat die Qual – wer jedoch nicht wählt, hat sie erst recht!
Das Wort „Politikverdrossenheit“ wurde bereits 1992 von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gekürt. Ein Zeichen für Politikverdrossenheit ist die große Anzahl an Wahlverweigerern. Die Zahl der Nichtwähler steigt tendenziell seit Jahren an – egal, ob bei Bundes-, Landes- oder Kommunalwahlen. Bei den letzten Landtagswahlen in Bayern im Jahr 2008 zum Beispiel lag die Wahlbeteiligung lediglich bei 57,9 %. Dabei sind nach einer neuesten Forsa-Umfrage 77 Prozent derjenigen, die sich selbst als Nichtwähler bezeichnen, der Ansicht, Wahlen seien ein hohes Gut.

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Elisabeth Fuchsenberger: Wofür ich stehe

Im Bezirk werden jährlich 1,5 Milliarden Euro verteilt. Ich will als Sozialdemokratin  folgende Schwerpunkte setzen:

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Tim Weidner: Armut gibt es auch bei uns!

In Bayern leben aktuell über 1,6 Millionen Menschen in Armut beziehungsweise an der Armutsgrenze. „Die Armut ist längst in der Breite der Bevölkerung angekommen“, sagt Thomas Beyer, der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt. Auch im vergleichsweise wohlhabenden Landkreis Starnberg öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter.
Eine Vollzeitbeschäftigung bietet keinen Schutz mehr vor dem Abgleiten in Armut. Immer mehr Arbeitnehmer müssen ihren zu geringen Lohn am Monatsende beim Sozialamt aufstocken lassen. Die Bezieher niedriger Einkommen sind nicht in der Lage, bei stetig steigenden Kosten für Miete, Lebensmittel und Energie für ihr Alter vorzusorgen. Die Altersarmut ist dann vorprogrammiert. Es ist der SPD ein besonderes Anliegen, die Missstände auf dem Arbeitsmarkt – auch durch die Einführung eines echten Mindestlohns – in Zukunft zu unterbinden.

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Tim Weidner bei den Milchbauern

Warum soll fair gehandelte Milch in die Supermärkte?
Der BDM (Bundesverband deutscher Milchviehhalter e.V.) hat den SPD-Kandidaten für die Bundestags-, Landtags- und Bezirkswahlen Klaus Barthel, Tim Weidner und Elisabeth Fuchsenberger einen Einblick in die Chancen und Probleme der Milchbauern im Landkreis gegeben. Auf dem idyllisch gelegenen Hof der Familie Friesenegger in Unterzeismering erwartete uns neben einer Brotzeit wichtige Informationen über die Lage der Bauern. Seit Langem ist eine Schieflage der bäuerlichen Landwirtschaft zu beklagen: Kaum ein Bauer kann noch allein von der Landwirtschaft (über)leben. Nur noch die Hälfte des Einkommens bezieht ein Landwirt durch selbst erwirtschaftetem Ertrag, die andere Hälfte wird über unterschiedlichste Subventionen abgedeckt.

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Bürgermeister Manfred Walter ab jetzt auch bei Twitter

Unser Gilchinger Bürgermeister Manfred Walter ist seit Kurzem nun auch auf Twitter aktiv. Wer ihm folgen will, kann dies unter http://twitter.com/804Walter machen.

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Kreis-SPD entsetzt: CSU-Landtagkandidatin ist gegen kommunale Daseinsvorsorge!

Beim Kandidatencheck auf Abgeordnetenwatch.de kann man erfahren, wie viele Übereinstimmungen man mit den Kandidaten für die Landtagswahl im eigenen Stimmkreis hat. Hier findet man ein ganz erstaunliches Abstimmungsverhalten der CSU-Kandidatin Dr. Eiling-Hütig. Sie lehnt als einzige aller Kandidaten die 17. These ab, die lautet: „Aufgaben wie die Gas- und Wasserversorgung, Müllabfuhr und Abwasserbeseitigung sollen nicht privatisiert werden dürfen“.
Zwar hat sich die CSU nach anfänglichem Zögern gegen eine EU-Richtlinie zur Privatisierung der Wasserversorgung ausgesprochen. Doch offensichtlich unterstützt die CSU-Landtagskandidatin die ständigen Versuche der von Konservativen und Liberalen beherrschten EU-Kommission, das bewährte deutsche System der kommunalen Daseinsvorsorge zu zerschlagen. Die Kreis-SPD lehnt diese Privatisierungbestrebungen für wichtige Bereiche der öffentlichen Infrastruktur entschieden ab, da diese Dienstleitungen in erster Linie dem Gemeinwohl dienen.

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KulturForum Starnberg: Filmgespräch “Zwei Leben” am 19.09.2013

Regie: Georg Maas. Drehbuch: Georg Maas, Christoph Tölle
Darsteller: Juliane Köhler, Liv Ullmann, Ken Duken, N/D 2012, 100 Minuten
Filmstart 19. September 2013. Der Film vertritt Deutschland im Rennen um den 86. Oscar.

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Vortrag “Wohnprojekt Gemeinschaftliches Wohnen” am Samstag, den 14. Sept. 2013 im Bräustüberl, Schloss Seefeld

Eine Veranstaltung des Sozialverbandes VdK Bayern.
Gerald Lux, Wörthsee, Gründer des Wohnprojektes “Selbstbestimmtes Wohnen e.V.” und Unterstützer der Initiative Wohnprojekt-Allgäu, wird gemeinsam mit Herrn Freddy Orazem (Projektleiter) das im Allgäu bestehende Wohnprojekt „Gemeinschaftliches Wohnen“ vorstellen und mit den Gästen darüber diskutieren.

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Elisabeth Fuchsenberger: More Than Honey

Wenn es keine Bienen mehr gibt (und die Gefahr besteht, siehe USA und China) gibt es keinen Honig mehr, aber auch Obst, Getreide und Feldfrüchte werden nicht mehr bestäubt und würden dann aussterben. Wie sähe dann unser Speisezettel aus?

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