Im Landkreis gedachte man Ende April an die Auflösung des KZ Dachau und an den Todesmarsch der Häftlinge, die mehr tot als lebendig  durchs Würmtal und weiter über Starnberg, Aufkirchen  und Aufhausen nach Süden getrieben wurden. In den letzten Jahren war immer wieder die Frage zu hören, ob ein Gedenken noch zeitgemäß oder notwendig sei. Doch das Erstarken rassistischen Gedankengutes und rechter oder rechtsextemer Gruppierungen in Deutschland und Europa zeigt uns, dass wir auf die Demokratie aufpassen müssen und da gehört das Erinnern an die dunkelste Zeit dazu.

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