Beiträge

Keine EEG-Umlage beim ÖPNV!

Die SPD-Kreistagsfraktionen im Münchner Umland (München-Land, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Erding und Ebersberg) wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen und sprechen sich in einer gemeinsamen Initiative für eine Verbesserung des MVV-Tarifsystems aus.
Abgelehnt wird von den Kreistagsfraktionen der Plan von Bundesumweltminister Altmaier (CDU), wonach die Schienenbahnen die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz künftig komplett tragen müssen. Davon betroffen wären im MVV-Gebiet die U-, S- und Straßenbahnen. Es wird mit einer daraus resultierenden Verteuerung der Nahverkehrstickets um 3 % gerechnet. Ausgerechnet die Fahrgäste der umweltfreundlichsten Verkehrsmittel sollen künftig höhere Fahrpreise zahlen. „Dieser Plan ist ein Rückschritt beim Klimaschutz“, moniert Tim Weidner, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion in Starnberg.

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Ja zur zweiten S-Bahn-Stammstrecke

Wer täglich mit der S-Bahn unterwegs ist, kennt die regelmäßigen Verspätungen. Viele Pendler leiden unter der permanenten Überlastung dieses bedeutenden Verkehrssystems für die Stadt München und die Region. Umso unverständlicher war die Haltung des bayerischen Ministerpräsidenten, als er im April 2012 den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke zunächst für gescheitert erklärte. Die SPD-Fraktion im Kreistag reagierte damals sofort mit einen Eilantrag, wonach sich der Landkreis Starnberg weiterhin voll hinter dieses wichtige Infrastrukturprojekt stellen solle. „Jetzt freuen wir uns über die Einigung bei der Stammsteckenfinanzierung“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Tim Weidner. „Endlich wird grünes Licht für eines der größten Verkehrsprojekte in Oberbayern gegeben. Es wird höchste Zeit, daß die S-Bahn mit dem Ausbau fit für die Zukunft gemacht wird“. Dies ist, aus Sicht der Sozialdemokraten, vor allem Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zu verdanken, der sich über viele Jahre beharrlich für die Verwirklichung eingesetzt hat.

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SPD-Kreistagsfraktion fordert rasche Realisierung der 2. S-Bahn-Stammstrecke

Nachdem der bayerische Ministerpräsident vor kurzem den Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke für erledigt erklärt hat, sind viele örtliche CSU-Politiker gegen die eigene Staatsregierung Sturm gelaufen. Daraufhin hat sich Herr Seehofer bereit erklärt, doch wieder in Gespräche einzutreten. Völlig offen ist, wie es nun weiter geht. Aus diesem Grund stellt die SPD-Kreistagsfraktion einen Eilantrag für die nächste Kreistagssitzung am kommenden Montag (21.05.12), mit dem Ziel, dass sich der Kreistag auch weiterhin voll hinter diese wichtige Infrastrukturprojekt für die gesamt Region stellt.
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Offener Brief an den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Mit Nachdruck fordern die SPD-Kreistagsfraktion und die SPD-Ortsvereine Weßling, Wörthsee, Seefeld und Herrsching einen durchgehender 20-Minuten-Takt der S-Bahnlinie 8. Nach der wenig zufriedenstellenden Antwort des Bayerischen Verkehrsministers ging heute ein Offener Brief an den Staatsminister. Weiterlesen

Miserabler MVV-Service im Starnberger Landkreis nicht akzeptabel: Brief an Verkehrsminister Martin Zeil: Zwischenstand

Wie berichtet haben der SPD-Kreisverband Starnberg und die Ortsvereine Weßling, Wörthsee, Seefeld und Herrsching in einer Gemeinschaftsaktion im März Unterschriften an den jeweiligen Bahnhöfen gesammelt, um den bayerischen Verkehrsminister Martin Zeil auf die Misere des S-Bahn-Service hinzuweisen. Die Teilnehmer der Aktion machten darauf aufmerksam, dass es nicht länger hinnehmbar ist, dass zwischen Steinebach und Herrsching kein durchgehender 20-Minuten-Takt der S-Bahn besteht, aber dafür der Fahrpreis um 50 Prozent höher ist.

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