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Letzte Folge der Filmreihe „70 Jahre Frieden“: „Citizen Four“

Einladung zur siebten und letzten Folge der Filmreihe „70 Jahre Frieden“ Epoche 2005 – 2015, Sonntag, 13. Dezember 2015, 11:00 Uhr: „Citizen Four“,  USA/D 2014, 114 Min. Regie: Laura Poitras

OSCAR 2015 für den besten Dokumentarfilm über den US-amerikanischen Whistle-Blower Edward Snowdon und die durch ihn ausgelöste globale Überwachungs- und Spionageaffäre. Weiterlesen

KulturForum: Junge Filme von der HFF München

Eine Zusammenarbeit von Kulturforum Starnberg und Kino Breitwand mit freundlicher Unterstützung der HFF München. Zusammenstellung und Redaktion: Susanne Quester
Auf der Liste der Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) in München finden sich viele prominente Vertreter des deutschen Kinos. Seit 1966 bildet die renommierte Filmhochschule junge Regisseure aus, die mit immer neuen Ideen nach ihrer Vision des Kinos suchen. Die Reihe „Junge Filme von der HFF München“ lädt vier von ihnen ins Breitwandkino ein und zeigt ihre ersten Regiearbeiten. Was sie miteinander verbindet, ist der spielerische Umgang mit filmischen Erzählformen und Mut zum Experimentieren.
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Dritte Folge der Filmreihe „70 Jahre Frieden“: 1965 – 1975

Reihe „70 Jahre Frieden“, eine Zusammenarbeit von Kulturforum Starnberg und Kino Breitwand Starnberg.

An unserem nächsten Filmtag der Reihe „70 Jahre Frieden“ am 28.6.2015 zeigen wir für den Zeitraum 1965-1975 die Filme „Spur der Steine“ (Frank Beyer) (11 Uhr) und „Artisten in der Zirkuskuppel – ratlos“ (Alexander Kluge) (um 14:45 Uhr).

Alexander Kluge hat sein Kommen angesagt und wird eine kleine Einführung geben. Zusätzlich hat er angeboten, seinen neuesten Film im Anschluß zu zeigen und zu diskutieren. Es handelt sich um einen 20minütigen Film mit Hannelore Hoger, die unter dem Titel „Sag mir wo die Blumen sind“ als ‚Ausgräberin‘ unterwegs ist. Der Film ist gerade erst fertig und es wird damit eine „Weltpremiere“ in Starnberg stattfinden. Weiterlesen

Filmgespräch: „Everyday Rebellion“

Regie: Arash T. Riahi, Arman T. Riahi, D/AT/CH 2014, 118 Minuten

Everyday Rebellion ist eine vielschichtige Hommage an die Kraft und die Macht, die zivi-lem Ungehorsam und den kreativen, gewaltlosen Protestformen weltweit innewohnt.

Was haben „Occupy“, die spanischen „Indignados“ und der „Arabische Frühling“ gemeinsam? Was verbindet die Demokratiebewegung im Iran mit dem Kampf in Syrien? Wo sind Berührungspunkte zwischen den ukrainischen Oben-ohne-Aktivistinnen von „Femen“ und den Protesten in Ägypten? Die Gründe für Protest und Widerstand sind in jedem Land ganz unterschiedlich, aber die kreativen gewaltfreien Taktiken ähnlich und inspirieren sich gegenseitig auf überraschende Weise.
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KulturForum: Filmgespräch „Rosa – Roza“

Fünfseenfilmfestival 2012: KulturForum Starnberg und Kino Breitwand laden ein zum Filmgespräch „Rosa – Roza“ (Regie: Wojciech Smarzowski, PL 2011, 94 Min.).

Glaubwürdiges Historiendrama, in dem über ein erschütterndes Einzelschicksal das Leid vieler Menschen erzählt wird und dadurch mit heutigen Vertreibungen und Grenzkonflikten verglichen werden kann. Weiterlesen

KulturForum: Filmgespräch „Xingu“

Fünfseenfilmfestival: KulturForum Starnberg und Kino Breitwand laden ein zum Filmgespräch „Xingu“ (Regie: Cao Hamburger, Brasilien 2012, 102 Min. Weltpremiere am 11.2.2012 auf der Berlinale 2012)

Der brasilianische Regisseur und Filmautor Cao Hamburger inszeniert mit dem Drama „Xingu“ die wahre Geschichte dreier gutbürgerlicher Brüder. Die Protagonisten helfen bei der Erschließung des vermeintlich herrenlosen Amazonasgebiets in den 60er Jahren den einheimischen Indiovölkern.

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KulturForum: Einladung zum Filmgespräch „Kairo 678“

Kulturforum Starnberg und Kino Breitwand laden ein zum Filmgespräch „Kairo 678“ (Regie: Mohamed Diab, Ägypten 2010, 100 Min.):

Sexuelle Belästigung ist ein Tabuthema in der ägyptischen Gesellschaft und findet dennoch jeden Tag statt. Drei Frauen aus unterschiedlichen sozialen Schichten wollen sich nicht länger mit männlichen Übergriffen abfinden. Fayza (Boshra) ist eine Frau aus der Arbeiterklasse, die jeden Tag mit dem Bus zur Arbeit fahren muss. Ständig wird sie in den überfülllten Bussen der Metropole begrapscht. Schließlich geht Fayza in Sebas (Nelly Karim) Selbsthilfegruppe. Seba selbst wurde vor Jahren Opfer einer Massenvergewaltigung. Deshalb kämpft die privile-gierte Frau aus der Oberschicht heute für mehr Frauenrechte.
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