,

Das wollen wir in Bayern: Sozialer Zusammenhalt. Miteinander. Füreinander.

Wir haben es selbst in der Hand, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Finden wir uns mit Ungerechtigkeiten ab oder gestalten wir? Schauen wir zu, wie immer mehr Menschen abgehängt werden oder nehmen wir möglichst alle mit? Ja, es lässt sich etwas tun gegen steigende Mieten, schlechte Arbeitsbedingungen, überforderte Familien, schlechte Bedingungen für Behinderte sowie gegen Ausgrenzung und Hass. Wir müssen es nur wirklich wollen. Wir müssen es gegen diejenigen durchsetzen, die es anders wollen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzen auf sozialen Zusammenhalt, auf mehr Miteinander, füreinander da sein. Das ist unser Weg. Und so wollen wir leben: Weiterlesen

, ,

CETA von Bayern-SPD abgelehnt

Die BayernSPD lehnt das Freihandelsabkommen CETA mit Kanada ab. Die 300 Delegierten (der Kreisverband Starnberg wurde durch Julia Ney und Andreas Schöpf vertreten) des außerordentlichen Parteitags in Amberg stimmten einem entsprechenden Initiativantrag gegen CETA mit überwältigender Mehrheit zu.

Weiterlesen

Menschen in Bayern wünschen sich mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt

Sozial. Miteinander. Füreinander.
Parteitag in Amberg am 16. Juli 2016

Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine OECD-Studie, aus der unter anderem die Zeitung Die Welt zitiert. Für die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, steht fest:

„Wirtschaftlich geht es Bayern gut. Aber um glücklich zu sein, wünschen sich die Menschen in Bayern etwas ganz anderes, nämlich einen stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diesen Zusammenhalt müssen wir organisieren. Das setzt politischen Willen und Konzepte voraus. Denn die Leute müssen ihr Dach über dem Kopf bezahlen können, die Familien müssen zurecht kommen in einer Welt, die an Geschwindigkeit zunimmt. Wir haben es selbst in der Hand, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Finden wir uns mit Ungerechtigkeiten ab oder gestalten wir? Schauen wir zu, wie immer mehr Menschen abgehängt werden oder nehmen wir möglichst alle mit? Antworten auf diese Fragen geben wir am 16. Juli auf unserem Parteitag in Amberg. Wir setzen auf starken Zusammenhalt, auf mehr Miteinander und Füreinander. Wir müssen es gegen diejenigen durchsetzen, die es anders wollen.“
Weiterlesen

,

Digitalisierung der Arbeitswelt: Klaus Barthel beim kleinen Landesparteitag

,

Kleiner Parteitag zur digitalisierten Arbeitswelt

In der Orangerie der Residenz in Ansbach hat die bayerische SPD am 15. November 2014 über die Folgen der digitalisieren Arbeitswelt diskutiert. Als Experten sind u. a. Dr. Anne-Katrin Neyer vom Lehrstuhl für Personalwirtschaft der Universität Halle-Wittenberg, Constanze Kurz vom IG Metall-Vorstand und Bertram Brossardt, dem Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft der Einladung gefolgt. Als Delegierter aus dem Kreisverband Starnberg war Tim Weidner mit dabei, der als Konzernbetriebsratsvorsitzender der HypoVereinsbank AG die Auswirkungen im beruflichen Alltag unmittelbar mit erlebt.

Aus Sicht der Sozialdemokraten wird sich die Arbeitswelt, wie wir sie heute kennen, stark wandeln und alle Branchen werden davon betroffen sein. Einerseits gibt es viele Chancen und neue Möglichkeiten, die die digitalisierte Arbeitswelt bietet, zum Beispiel neue Berufsbilder, neue Formen der beruflichen Qualifikation sowie mehr Möglichkeiten, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Andererseits wird sich nicht nur die Art ändern, wie gearbeitet wird, sondern auch der Wert von Arbeit. Die Digitalisierung der Arbeit ist die nächste Revolution: Wie vor hundert Jahren, als die industrielle Revolution die Arbeitswelt völlig veränderte, wird es auch bei den aktuellen Entwicklungen notwendig sein, für die Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer neue Lösungen zu deren Schutz zu entwickeln. Hieran wird die SPD gemeinsam mit den Gewerkschaften nun arbeiten. Das wird nicht einfach, denn statt einer möglichst homogenen Gruppe an Mitarbeitern mit ähnlichen Arbeitszeiten und Arbeitswelten sehen sich die Mitarbeitervertretungen künftig einer großen Anzahl an Einzelkämpfern gegenüber. Das macht die Interessenvertretung gegenüber den Arbeitgebern deutlich schwerer als früher. Dabei gilt für die SPD auch in Zukunft das Leitmotiv der katholischen Soziallehre, wonach die Arbeit dem Menschen dienen solle und nicht der Mensch der Arbeit.

,

Kreiskonferenz in Starnberg am 5.11.2014

Entspannt und frei von Wahlkampfstress konnten sich die Starnberger Genossen zur jährlichen Kreiskonferenz in Starnberg treffen und wurden von der ebenfalls sichtlich sehr relaxten Julia Ney begrüßt. Sie teilte am Schluss ihrer Begrüßungsrede allen Anwesenden mit, dass sie zwischen Weihnachten und Juni eine Babypause einlegen werde – die stellvertretende Vorsitzende Christiane Falk aus Starnberg wird sie in der Zwischenzeit kommissarisch als Vorsitzende vertreten. Weiterlesen

TTIP: Die Debatte des BayernSPD-Landesvorstands im Livestream

Mangelnde Transparenz und Mauscheleien hinter verschlossenen Türen – so lauten zwei Vorwürfe gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA. Die BayernSPD begegnet diesen Vorwürfen und öffnet die Türen per Livestream:

Am Samstag, den 18. Oktober ist Bernd Lange zu Gast im Landesvorstand der BayernSPD. Ab 10.30 Uhr informiert Bernd Lange den Vorstand aus erster Hand in seiner Funktion als Vorsitzender des Handelsausschusses des EU-Parlaments und handelspolitischer Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion über die TTIP-Verhandlungen. Die Debatte wird bis ca. 12.30 Uhr live im Internet übertragen.

Hintergrundinformationen zur TTIP Debatte findet Ihr hier.

, ,

Die Trendwende ist geschafft – jetzt nicht nachlassen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Freundinnen und Freunde der SPD,
eine ereignisreiche Wahlkampfwoche liegt hinter uns: Am letzten Sonntag begeisterten Christian Ude und Margarethe Bause in ihrer ersten gemeinsamen Bierzeltveranstaltung in Keferloh mehr als 1.000 Gäste. Am Montag trat Christian Ude beim Politischen Frühschoppen in Gillamoos auf und verdeutlichte vor über 2.000 Besuchern seinen Anspruch, bayerischer Ministerpräsident zu werden: „Wir Sozialdemokraten werden das Gemeinwohl in den Mittelpunkt rücken und das Gemeinwohl durchsetzen.“ Das nächste Etappenziel am 4. September war das TV-Duell, das Ude in Höchstform meisterte. Seine Botschaft war ebenso klar wie überzeugend: „Eine Politik ohne Skandale und Affären gibt es nur mit einem Ministerpräsidenten Christian Ude“.
Bereits einen Tag später vermelden die Umfragen: die Trendwende ist geschafft, die bayerische SPD konnte innerhalb kürzester Zeit DREI PROZENTPUNKTE zulegen. Weiterlesen

,

Genau Ude – der Fernsehspot!